Kameragehäuse

Diese Projekt stammt aus dem Jahre 1999 oder früher und war/ist die Weiterentwicklung eines U-Bootes mit Kamera zu einem reine Kameragehäuse. Leider Existieren nur ein paar frühe Hand-Skitzen und das Gehäuse selbst von diesem Projekt.

Auch vom vorgänger Projekt, dem U-Boot aus einem alten ca 40 Liter Duckspeicher einer defekten Wasserpumpe als Rumf und zwei graue KG100 Abwasser Rohre mit Verschlusskappen als Tauchtanks, sowie ca 10KG Blei, existieren heute nurnoch ein paar verstreute Komponenten sowie Teile der im Matheuntericht angefertigten Pläne.

Die Projektentwicklung sowie die Umsetzung sind nicht Dokumentiert. Fest steht nur das ich mir beim schweißen damals ernste Verbrennungen zugezogen habe, und das Gehäuse obendrein beim ersten Test voll Wassser lief.

Prinziepiell ist es einfach ein druckdichtes Metallgeäuse, mit einer Fla nsch, die dazu dient eine Plexiglas-scheibe zu halten, sowie Gehäuse damit dicht abzuschliessen und die Kamera im inneren zu schützen. Die Signalübertragung erfolgt über eien von mir eigens konstruierten, und auf Opas Drehbank gefertigten Wasserdichten Stecker.

Als Bildabnehmer kommt ein IR-Emfindliche schwarz-weiss-Kamera Modul von Conrad elektronik zum Einsatz. Es besitzt eine Lichtemfindlichkeit von 0.1 LUX (so glaube ich ich zu erinnern, ich müsste nachlesen) Unterstützt wird die Kamera durch eine bunte Mischung aus orangenen und roten super Hellen LEDs die zu einer Zeile zusammengefasst sind und mit einem Bierdecke-Alufolienen-viel-Heisskleber-Reflektor :-) ausgestattes sind.

Erfolgreich getestet wurde eine Tauchtiefe von 1.5 Metern,
mehrer Sprengungen in unmittelbahrer Nähe mit bis zu 600gr Schwarzpulver
Teilweise auch mit anderen Mischungen, wobei auch Splitternde Hüllen zum Einsatz kamen.

Auch überstand das Gehäuse einen Brandtest von 10-15 Minuten der Front (nicht des Anschlusskabels, das Kabel wurde duch eine Lappen geschützt und Wassergekühlt) nach dem der Satz Dichtungen und die Plexiglas Scheibe erneuert werden mussten, aber kein Wasser (Anschiessender Tauchtest von einer stunde und 1,20m Wassertiefe) ins Innere vordringen konnte. Auch musste nach diesem Brandtest das innere von Heisskleber gereinigt werden und die LED Zeile erneut zusammengesezt werden, sowie die Lackierungen erneuert werden.

Natürlich wurden die gefährlichen Tests in einem von mir im Garten meiner Eltern gebauten Unterirdischen „Testbunker“ durchgeführt, soass niemals Gefahr für die Umgebung bestand. Bei Gelegenheit werde ich mich eimal mit Sparten, Taschenlampe und Fotoaparat wappnen und nachsehen was von dem ca. 0.60 Meter im Boden liegenden , ca. 1,60 Meter hohen „Testbunker“ noch übrig ist. Natürlich werde ich dann auch dazu eine Dokumentation schreiben.

Ich gehe davon aus, das einige frühere beschwerden über Grubenbeben nicht begründet waren, sondern auf meine Tests zurückzuführen wahren :-)

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Bernd 2005/11/16 14:55

hardware/kameragehaeuse.txt · Zuletzt geändert: 2012/09/10 23:13 (Externe Bearbeitung)
 
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