Wie immer, zunächst ist das nur eine sammlung von Notizen. Irgendwann wird es aufgeräumter und organisierter, oder auch nicht. Je nach dem
Debian ( .deb ) Pakete werden mit dpkg oder neuer apt verwaltet.
http://www.us.debian.org/doc/manuals/debian-faq/ch-pkg_basics.en.html
Ein Grafisches Frondend dazu ist apitude, ein weiteres Gnome-Apt, Synaptic, Alindis(??) Adept. http://sourceforge.net/projects/gdpm
Uptates mit
apt-get dist-upgrade
oder
apt-get upgrade
Paket aus datei installieren
dpkg -i ../foo_version-revision_arch.deb
Pakete suchen
apt-get search
Zusätzliche Quellen auswählen
apt-setup
Sollte einmal eine Installation abgebrochen sein, nach dem alle Pakete heruntergeladen sind, so kann man sie mit folgendem Befehl fortsetzen
dpkg --configure -a
sind desswegen:
2.15 apt-get/aptitude meckert wegen irgendwelchen Keys / nicht vertrauenswuerdigen Paketquellen
Unter Etch, dem derzeitigen "testing", ist eine neue Version von apt-Enthalten, die die Paketinstallation etwas besser absichert. Dazu wird eine gpg-Signatur (eine digitale Unterschrift) ueberprueft. Dazu muss gpg aber wissen, welchen Schluesseln man selbst vertraut. Zur Verwaltung dient das Tool apt-key. Ein apt-key list zeigt Beispielsweise alle Keys an, denen man vertraut, dabei werden automatisch die notwendigen Schluessel des Debian-Projekts fuer die Jahre 2004 und 2005 importiert. Mit diesem Kommando verschwindet schon einmal ein Teil der komischen Fehlermeldungen. Sollte weiterhin von "untrusted sources" und aehnlichem die Rede sein, so liegt dies wohl daran, dass man zusaetzliche Quellen fuer apt in seiner sources.list eingetragen hat. Dies sieht dann in etwa so aus: W: GPG error: ftp://ftp.gwdg.de testing Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY BB5E459A529B8BDA Sollte man dem genannten Schluessel wirklich vertrauen wollen, so laesst er sich mit:
keyid=lange_keyid_die_apt_anmeckert ;
gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv-key $keyid ;
gpg --fingerprint $keyid ;
<kontrollieren des ausgegebenen Fingerprints>
gpg --armor --export $keyid | apt-key add -
in den Schluessel-Ring von apt importieren. Wichtig ist hier vor allem das Kontrollieren des Fingerprints. Kontrolliert man nicht anhand des Fingerprints, dass Signaturen tatsächlich vom Anbieter der Pakete stammen, ist ganze System ausgehebelt und bringt keinen Mehrwert an Sicherheit. Naehere Informationen dazu finden sie in man apt-key und man apt-secure.
— Bernd 2007/02/10 02:08
Wie man einen dienst zum automatischen start unter den verschiedenen runleveln hinzu fügt
ist irgendwoher kopirt und etwas adaptiert
This is how it is cleanly done in Debian at least... maybe also in Ubuntu.
If it seems that nothing else works, try adding the script you wrote to a startup file. For example, create a new text file in /etc/init.d:
#! /bin/bash case “$1” in start) #actions here ;; stop) #actions here, if needed ;; reload) #actions here, if needed ;; force-reload|restart) #actions here, if needed ;; *) echo “Usage: /etc/init.d/$0 {start|stop|restart|force-reload|reload}” exit 1 ;; esac
and then change permissions:
chmod 755 yourservice
and then add links to it into init dirs:
update-rc.d yourservice defaults
or check “man update-rc.d” if you want to fiddle with update-rc.d’s settings.
Möchte man einmal in ein Debian Paket hinein schauen ohne es zu installieren muss man es einfach mit
ar -x debian.deb
entpacken.
— Bernd 2006/11/07 14:28
Auf debian etch stürtzt aptitude, synaptic oder apt-get immer mit einem Speicherzugriffsfehler, im LANG=”C” “segmentation fault” kurz segfault, ab und kein Paket lässt sich mehr installieren.
# aptitude Aua! SIGSEGV erhalten, sterbe ...
Bug: unbekannt workaround:
rm -rf /var/cache/apt/*.bin
— Bernd 2007/03/19 17:21
dpkg-reconfigure xserver-xfree86
in Kurzform was auchnoch bei Etch gillt
apt-get install locales eventuell dpkg-reconfigure locales apt-get install language-env set-language-env -E
Erstellen sie in /etc/environment folgende Zeilen
LANGUAGE=de_DE@euro LANG=de_DE@euro
Ja, mein gutes altes Toschiba Notebook geht immernoch nicht in Rente sondern erfreut sich einer Debian installation.
Der Sound liess sich nach installation des aktuellen Alsa Paketes und des 2.6.8er Kernels duch hinzufügen folgender Teile zu den Dateien zum klingen bewegen
etc/modules.conf
# ALSA Configuration. alias snd-card-0 snd-opl3sa2 # some stuff for the OSS drivers alias char-major-14 snd-pcm-oss alias sound-slot-0 snd-card-0 # aliases for sound card #1 alias sound-service-0-0 snd-mixer-oss alias sound-service-0-1 snd-seq-oss alias sound-service-0-3 snd-pcm-oss alias sound-service-0-8 snd-seq-oss alias sound-service-0-12 snd-pcm-oss
und /etc/modles
snd-opl3sa2 dma1=1 dma2=0 fm_port=0x388 irq=5 isapnp=0 midi_port=0x330 port=0x538 sb_port=0x220 wss_port=0x530
— Bernd 2006/04/14 16:48